FDP Reinickendorf stellt ihre Kandidaten auf – Erfahrung gepaart mit Engagement und jugendlicher Begeisterung bringen Schwung in die Parlamente und in den Wahlkampf

Sibylle Meister und Mieke Senftleben

Sibylle Meister und Mieke Senftleben

Mit erfahrenen und engagierten Frauen will die FDP im September die Wahl gewinnen: Sybille Meister ist die Reinickendorfer Nummer 1 für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus. Sie hat bereits in den Jahren 2001 bis 2006 ihre Erfahrungen in der Berliner Politik machen können. Inhaltliche Schwerpunkte damals wie heute sind die Haushalts- und Kulturpolitik.
Dr. Wilfried Bernhard, Staatssekretär a.D. folgt an Nummer zwei der Liste, Dr. Dieter Schramm,  David Jahn, Andreas Otto und Dominic Radtke komplettieren sie.

David Jahn, Mieke Senftleben und Andreas Otto (v.l.n.r.)

David Jahn, Mieke Senftleben und Andreas Otto (v.l.n.r.)

Die BVV- Liste wird von Mieke Senftleben angeführt. Auch sie bringt viel Erfahrung mit. Als MdA  war sie 10 Jahre die bildungspolitische Sprecherin ihrer Fraktion. „Neben Bildung wird natürlich das Haushaltsthema für uns wichtig. Wir wollen mitreden, wenn es darum geht, wie und wo das Geld der Steuerzahler ausgegeben wird!“  Unterstützt wird Senftleben von Andreas Otto, David Jahn, Heinz-Jürgen Schmidt und Helena Ruiz Uebe.

Neuer JuLi-Vorstand

Der Ortsverband Reinickendorf Nord – Berlin ganz oben gratuliert dem neuen JuLi-Vorstand

Die Jungen Liberale Nordberlin  (JuLis) haben im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Ratskeller Reinickendorf einen neuen ordentlichen Vorstand gewählt. Dabei wurde neuer Vorsitzender David Jahn, der zugleich im Vorstand des FDP-Ortsverbandes mitarbeitet. Der Ortsverbandsvorsitzende Wilfried Bernhardt gratulierte dem neuen Vorstand der JuLis und freute sich insbesondere, dass zwei der drei neu gewählten Stellvertreter ebenfalls dem Ortsverband Reinickendorf Nord- Berlin ganz oben angehören: Helena Ruiz Uebe und Sebastian Baertz. Er wies als Gast der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung im Ratskeller Reinickendorf darauf hin, dass schon in der Vergangenheit in Reinickendorf FDP und JuLis hervorragend zusammengearbeitet haben und es auch in Zukunft wichtig sein wird, die für junge Bürgerinnen und Bürger wichtigen Themen auf die politische Tagesordnung zu setzen: Zum Beispiel können die JuLis  ihre Erfahrungen bei dem überaus bedeutsamen Zukunftsthema der Bildung der Medienkompetenz einbringen, das an den Berliner Schulen weiterhin notleidend ist.

Wilfried Bernhardt, Ortsvorsitzender der FDP Reinickendorf Nord – Berlin ganz oben

Ehrung Hans-Werner Bepler

Herausragendes Jubiläum: Hans-Werner Bepler 65 Jahre Mitglied in der FDP

Anlässlich der Weihnachtsfeier der beiden Reinickendorfer Ortsverbände ehrte der Vorsitzende des Ortsverbandes Reinickendorf Nord- Berlin ganz oben Wilfried Bernhardt die 65jährige Mitgliedschaft von Hans-Werner Bepler in der FDP und überreichte ihm das Glückwunschschreiben von Bundes-, Landes- und Bezirksverband der FDP sowie die Theodor-Heuss-Medaille.

Hans-Werner Bepler wurde 1950 in Hessen in die FDP aufgenommen und bereits im März 1953  zum Vorsitzenden des Bezirksverbandes Frankfurt am Main – West gewählt.  Aus beruflichen Gründen wechselte er 1958 nach Berlin, war dort ab 01.02.1959 Bezirksvorsitzender der FDP – Berlin-Pankow und Mitglied des FDP Bezirksverbandes Wedding. Im Juli 1962 wählte die FDP Wedding Herrn Bepler zu Ihrem Vorsitzenden, der damit auch automatisch Mitglied des Landesvorstandes war. In den folgenden Jahren engagierte er sich regelmäßig in den Wahlkämpfen der FDP in Berlin, verzichtete allerdings wegen seiner beruflichen Tätigkeit als Beauftragter des Bundestagspräsidenten für den Aufbau des „Büros Berlin“ des Deutschen Bundestages auf herausragende poltische Spitzenpositionen. Bereits in den 70er Jahren wurde er Mitglied der FDP Frohnau bzw. Frohnau-Heiligensee und arbeitete viele Jahre lang als deren Schatzmeister.

Wilfried Bernhardt hob in der Laudatio für Hans-Werner Bepler hervor: „Wir kennen und schätzen Hans-Werner Bepler, ein wandelndes Geschichtslexikon der Bonner und beginnenden Berliner Republik, der sich in seinem 90.Lebensjahr immer noch kontinuierlich die Veranstaltungen der FDP gerade im Norden von Reinickendorf beteiligt und sich u.a. als Ehrenmitglied und Präsidiumsmitglied der Deutschen Gruppe Liberal International für die  Gestaltung des jährlichen LI Day einsetzt. Er beweist tagtäglich, was für Freie Demokraten wichtig ist bzw. wichtig sein sollte: Sich nicht beirrren lassen, auch wenn tiefe Täler zu durchschreiten sind, und die liberalen Freiheitsthemen wie eine Flagge im Sturm hochhalten.“

Wilfried Bernhardt, Vorsitzender Ortsverband Reinickendorf Nord – Berlin ganz oben

 

Medienkompetenz an Berliner Schulen

Erziehung der Schülerinnen und Schüler zur Medienkompetenz – in Berlin völlig unzureichend

In einer Veranstaltung des FDP –Ortsverbands Reinickendorf Nord „ Schule zukunftsfähig machen – Medien kompetent nutzen“ am 30. November 2015 betonte die Generalsekretärin der FDP, Landtagsabgeordnete und ehemalige Kultusministerin von Hessen, Nicola Beer, die Herausforderung, die Jugend bereits in der Schule auf die zukünftige Berufswelt vorzubereiten, auch wenn wegen der sich so dynamisch entwickelnden Informationstechnologie oft heute die Berufe von morgen noch gar nicht bekannt seien. Medienkompetenz entwickeln heiße insoweit, junge Menschen zur Flexibilität und Individualität erziehen.
Auch der Schulleitung komme eine wichtige Aufgabe zu, sie müsse ihrer Führungsaufgabe gerecht werden können. Denn es gelte, die bisher gegenüber den neuen Medien deutlich zurückhaltenden Lehrer zu einer größeren Aufgeschlossenheit zu motivieren. Der Unterricht im digitalen Zeitalter müsse einen signifikanten Wandel erfahren. Das Lernen der Schüler mit digitalen Medien eröffne die Chance, die Schüler zu eigenständigem Lernen zu veranlassen, und den Präsenzunterricht stärker auf einen Austausch der Schüler mit den Lehrern über das zu konzentrieren, was sich die Schüler unter Nutzung der neuen Medien erarbeitet haben.
Natürlich sollten auch moderne Instrumente wie Tablets und Notebooks für den Unterricht eingesetzt werden, dabei müsse aber nicht zwingend der Staat alle Geräte der Schüler finanzieren; es reiche, hier die Bedürftigen bei der Anschaffung zu unterstützen.
In der Veranstaltung kritisierte der Leiter des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums in Alt-Pankow und zugleich Vorsitzende des Vereins der Oberstudiendirektoren Berlin Ralf Tretpow die schwierigen Bedingungen, unter denen in Berlin die Schulen ihre Medienbildungsaufgaben erfüllen müssten. Die Finanzierung der Bildungsaufgaben in diesem Bereich aus Lottomitteln sei nicht angemessen. Der neue Rahmenlehrplan liefere keine befriedigenden Antworten auf die drängenden Fragen, er sei wenig konkret und nehme die schon heute drängenden Fragen nicht in den Blick. Ein besonderes Problem stelle auch der Umstand dar, dass die Schulbuchverlage bisher nicht bereit seien, elektronische Fassungen der Schulbücher zu vernünftigen Preisen anzubieten, obwohl doch die Herstellungskosten gegenüber den Papierexemplaren deutlich günstiger seien.
Mieke Senftleben als langjährige Expertin für Bildungsfragen, Bundesvorstandsmitglied der FDP und ehemaliges Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses hob das Erfordernis hervor, den Schulen mehr Freiraum für ihre Aufgaben einzuräumen. Der Berliner Senat setze seit
vielen Jahren die falschen Schwerpunkte. Angesagt sei vor allem ein Umdenken hin zur Entwicklung einer Methodenkompetenz der Schüler.
Juliane Hüttl, Webentwicklerin und IT-Beraterin, Stellvertretende Vorsitzende des FDPOrtsverbands Reinickendorf Nord, zugleich Mitglied im Landesvorstand der Berliner FDP und Sprecherin für Netzpolitik und eGovernment der FDP Berlin, erläuterte die Anforderungen, denen sich zukünftige Schulabgänger in einer digitalisierten Welt stellen müssten. Diese Anforderungen entwickelten sich sehr dynamisch. Leider stellten sich die Schulen diesen Anforderungen nicht oder unzureichend. Denn technische Fertigkeiten bilden nur einen kleinen Ausschnitt aus dem weiten Feld der Medienkompetenz. Es gelte, einer mangelhaften und unkritischen Bewertung von Medieninhalten entgegenzuwirken und die Jugendlichen zu einem verantwortungsvollen und selbstbestimmten Umgang mit den Medien anzuleiten.
Der Moderator der Veranstaltung, Wilfried Bernhardt, der ehemalige, auch für Informationstechnologie zuständige Staatssekretär in Sachsen und Vorsitzender der FDP Reinickendorf Nord bemängelte, dass weder die Bundesregierung mit ihrer Digitalen Agenda noch die große Koalition in Berlin ein tragfähiges Konzept zum Umgang mit der Digitalisierung entwickelt hätten. Vor allem fehlten konkrete, umsetzbare Maßnahmenpläne. Dies sei fatal, weil sich gerade im Bereich der Bildungspolitik die Landesregierung nicht aus ihrer Verantwortung stehlen dürfe. Um in einer zukünftig digitalisierten Welt im globalen Wettbewerb bestehen zu können benötigten unsere Wirtschaft und Gesellschaft dringend gut ausgebildete junge Leute. Eine Studie der Initiative D 21 habe erbracht, dass gerade die Medienbildung in Berlin nur wenig verbindlich in Lehr- und Bildungsplänen verankert sei, die Verantwortung vielmehr allein auf die Schultern der Lehrer abgewälzt worden sei.
Oliver Görs (FDP), der in zahlreichen Elternvertretungen und Beiräten auf Bundes- und Landesebene mitarbeitet, brachte die Perspektive der Eltern ein. Er kritisierte, dass den Schulen nicht ausreichend Ressourcen für die Medienbildung zur Verfügung stünden.
In der anschließenden lebhaften Diskussion wurde deutlich, dass es den Schulen an Vielem mangelt, was für eine angemessene Bildung zur Medienkompetenz wichtig wäre: Es gibt weder genügend Fachkräfte an den Schulen noch eine ausreichende Fortbildung. Es stehen auch nicht ausreichend digitale Lehr- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Und schließlich benötigen Lehrkräfte auch einen technischen Support , um die komplexe Informationstechnik im Unterricht einsetzen zu können. Insoweit bedürfe es eines grundlegenden Umdenkens in der Schulverwaltung und an den Schulen, ein Schwerpunktziel der zukünftigen Arbeit der Freien Demokraten.

Wilfried Bernhardt, Vorsitzender OV Reinickendorf Nord – Berlin ganz oben

FDP Reinickendorf Nord fordert weiterhin intensive Bürgerbeteiligung bei der Vorbereitung der IGA 2017 in Frohnau

In der Veranstaltung der FDP Reinickendorf Nord zur Beteiligung Frohnaus an der Internationalen Gartenausstellung (IGA2017) im Johannesgarten in Frohnau am 8.Oktober 2015 informierten die beiden Koordinatoren für die IGA-Außenstelle Prof. Lühr (2. Vorsitzender des Bürgervereins) und der Amtsleiter des Straßen- und Grünflächenamts von Reinickendorf Rüdiger Zech über den Stand der Planungen für die Ausstellung, die nationale und internationale Gäste ab dem 13. April 2017  auch nach Frohnau führen wird.

Die IGA 2017 bietet eine hervorragende Chance, Frohnau mit seiner mehr als 100jährigen Geschichte als Gründung der Gartenstadtbewegung des beginnenden 20. Jahrhunderts zu präsentieren. Noch heue ist der Gartenstadtcharakter erkennbar an den der Landschaft angepassten Straßenzügen, dem Baumbestand, den Gärten und Parks und dem Entwässerungssystem mit den 21 Versickerungsteichen, die heute selbst zu Bioptopen geworden sind.

Die Teilnehmer der Veranstaltung diskutierten lebhaft und gaben den Koordinatoren einige Hinweise für deren weitere Arbeit auf den Weg.

Aus der Sicht der FDP  sind folgende Punkte besonders wichtig:
1.) Eine Rahmenbedingung für eine erfolgreiche IGA 2017 wird eine verbesserte Verkehrsinfrastruktur sein. Denn Besucher müssen auf möglichst einfache Weise Frohnau erreichen können. Beispielsweise könnte die von der FDP mit einer Unterschriftenaktion geforderte Busverbindung von Heiligensee über Frohnau nach Glienicke Besuchern aus dem Westen und Osten von Frohnau den Besuch der Ausstellung erleichtern.
2.) Die Bürgerinnen und Bürger von Frohnau sind eng in die Planung einzubeziehen. Vor allem sollten betroffene Anlieger wie in der Welfenallee gezielt vor Entscheidungen über Maßnahmen beteiligt werden, die z.B. Fällaktionen und eine Neuanpflanzung von Straßenbäumen zum Gegenstand haben.
3.) Steuermittel sind nur für wirklich sinnvolle Maßnahmen einzusetzen;  im Übrigen bietet die IGA die Chance, gezielt um Spenden und externe Fördermittel zu werben.

Die FDP wird sich weiter intensiv an zukünftigen Diskussionen über die IGA-Planungen beteiligen und nimmt Anregungen der Bürgerinnen und Bürger auf, um sie gegenüber den Verantwortlichen  zur Sprache zu bringen.

Wilfried Bernhardt, Vorsitzender OV Reinickendorf Nord – Berlin ganz oben

FDP Reinickendorf macht mit beim Aktionstag Saubere Sache – Reinigung der Stolpersteine

IMG-20150918-WA0000Die FDP Reinickendorf hat am 18. Und 19. September Stolpersteine im Bezirk gereinigt. Insgesamt konnten über 70 Stolpersteine in den Ortsteilen Wittenau, Reinickendorf, Waidmannslust, Heiligensee und Konradshöhe von den Mitgliedern gesäubert werden. In den beiden Tagen waren Teams von insgesamt 15 Parteimitgliedern unterwegs.

Die Aktion ist der Beitrag der Reinickendorfer Liberalen zum Tag „Saubere Sache“. Die FDP wollte damit gleichzeitig an das Leid politisch Verfolgter erinnern und ein Zeichen für die Wahrung des Asylrechts setzen. Hierzu wurde parallel zur Reinigung auch ein entsprechendes Flugblatt an die Bürgerinnen und Bürger verteilt.

Die Stolpersteine erinnern an das Schicksal der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden, und sind das größte dezentrale Mahnmal weltweit. Sie sind jeweils vor dem letztgewählten Wohnort der Opfer als Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir eingelassen. In Reinickendorf gibt es 160 Stolpersteine im öffentlichen Straßenland. Sie zeigen starke Verschmutzungen und ein Teil davon soll mit der Aktion wieder ihren ursprünglichen Glanz und ihre Lesbarkeit zurückerhalten.

In der Zeit des Nationalsozialismus mussten viele Menschen ihre Heimat verlassen und wären ermordet worden, wenn ihnen nicht Schutz und Hilfe in anderen Ländern dieser Welt gewährt worden wäre. Das Asylrecht in Deutschland zieht die historischen Lehren aus der nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft.

„Gerade in einer Zeit, in der Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland kommen, weil sie in ihrer Heimat aus politischen Gründen um ihr Leben fürchten mussten, wollen wir ein Zeichen dafür setzen, dass die Erinnerung an unsere eigene Geschichte wach bleibt,“ sagt Andreas Vetter, Bezirksvorsitzender der FDP Reinickendorf.

Die FDP Reinickendorf wird auch im nächsten Jahr am Aktionstag teilnehmen.

Weitere Informationen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/aktionstag-in-reinickendorf-mit-norbert-lammerts-segen-im-tegeler-see/12342822.html

FDP Reinickendorf macht mit beim Aktionstag Saubere Sache – Reinigung der Stolpersteine

Die FDP Reinickendorf macht mit beim Aktionstag Saubere Sache. Am 18. Und 19. September werden von den Liberalen Stolpersteine im Bezirk gereinigt. Die Aktion startet am 18., um 16 Uhr im Spießweg 2, Stolperstein für Karl Fübinger.

Die Stolpersteine erinnern berlinweit an die Opfer der NS-Zeit, indem jeweils vor dem letzten selbstgewählten Wohnort der Opfer Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir eingelassen werden. Im Bezirk Reinickendorf gibt es 160 Stolpersteine. Da sich diese im öffentlichen Straßenland befinden, zeigen sie entsprechende Verschmutzungen.

„Die Stolpersteine sind eine wertvolle und kunstvolle Form des Andenkens. Das Thema politische Verfolgung ist angesichts der Situation vieler Flüchtlinge sehr aktuell,“ sagt Andreas Vetter, Bezirksvorsitzender der FDP Reinickendorf.

FDP Bezirksverband Reinickendorf
Der Vorsitzende

Andreas Vetter
Ilbeshäuser Weg 17
13435 Berlin

Email: info@fdp-reinickendorf.de

FDP startet Unterschriftensammlung für direkte Busverbindung zwischen Heiligensee und Frohnau

Die FDP Reinickendorf setzt sich für eine direkte Busverbindung zwischen den Ortsteilen Heiligensee und Frohnau ein. In den kommenden Wochen wird die FDP im Bezirk für diese Forderung Unterschriften der Bürgerinnen und Bürger sammeln. Die erste Unterschriftensammlung findet am 10. April 2015, ab 10 Uhr auf der Fohnauer Brücke statt.

„Gerade für Seniorinnen und Senioren ist der aktuelle Umweg über Alt-Tegel eine Zumutung“, so Andreas Vetter, Bezirksvorsitzender der FDP Reinickendorf. „Es kann nicht sein, dass Anwohnerinnen und Anwohner aus Heiligensee, die beispielsweise zum Frohnauer Friedhof wollen, über eine Stunde Fahrtweg auf sich nehmen müssen. Auch für die Frohnauerinnen und Frohnauer würde sich eine deutliche Zeitersparnis etwa beim Gang zum Bürgeramt ergeben, wenn es eine direkte Verbindung zum Bürgeramt in Heiligensee gäbe.“

Nähere Informationen zu den Standzeiten und Ansprechpartnern finden Sie unter www.fdp-reinickendorf.de. Rückfragen an Andreas Vetter unter info@fdp-reinickendorf.de.

V.i.S.d.P.

FDP Bezirksverband Reinickendorf
Der Vorsitzende

Andreas Vetter
Ilbeshäuser Weg 17
13435 Berlin
Email: info@fdp-reinickendorf.de